Katholische Jugend Österreich
 

Gender Mainstreaming in der Katholischen Jugend
... mehr

Der beste Ferialjob deines Lebens - Mach mit bei der "YPD Challenge"!
... mehr

PETITION: Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils gefordert!
... mehr

Klimakampagne - jetzt unterstützen!
... mehr

Campingplatz der KJÖ
... mehr

 
Shop
Newsletter
Suche
E-Mail

 

PETITION: Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils gefordert!

Mit einer Petition fordern zahlreiche Theologinnen und Theologen sowie Christinnen und Christen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die uneingeschränkte Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils. Damit reagieren sie auf die vor wenigen Tagen erfolgte äußerst problematische Aufhebung der Exkommunikation von Bischöfen der traditionalistischen Bruderschaft Pius X.

Die Petition kann ab sofort auf der Webseite www.petition-vaticanum2.org unterzeichnet werden. Nach Abschluss der Aktion wird das Ergebnis dem Vatikan übergeben sowie den Bischofskonferenzen, dem Zentralkomitee der Deutschen Katholiken sowie der Presse bekannt gegeben.



[Drucken] [Bookmark] [Mailen]


Francis | 01.03 18:06
Dass eine katastrophale Situation in der Kirche ein wenig entspannter wird, ist kein Grund zur Begeisterung. Für die Mündigkeit des Gottesvolkes!
          Hildegard Berberich | 05.02 14:02
          Ich zähle nicht mehr zu den jungen Christen, aber mein Unmut wächst...
In jedem anderen Bereich wird, wenn jemandem gekündigt wird, zunächst vorgeschrieben, Wiedergutmachung zu leisten oder ähnliches. Eine Wiedereingliederung in "vorauseilendem" Gehorsam "Das wird schon klappen" ist da nicht möglich. Und wenn es bei Benedikt XVI. heißt, er habe von nichts gewusst, dann muss man ihm entweder vorwerfen, dass er am Weltgeschehen nicht interessiert ist (was ich nicht glaube) oder ober, dass er seine "Untergebenen" nicht im Griff hat, was fast noch schlimmer ist! Wenn ich mich richtig erinnere, war seinerzeit Levebre der Meinung, das der Papst "JPII" beinahe so schlimm ist wie der Teufel, dass nach dem Treffen in Assisi er am liebsten die Kirche wegen "Sacrilegs" beinahe neu geweiht wissen wollte etc. Und dass sich nach seinem Tod das Gedankengut nicht sehr geändert hat, legen die jüngsten Ereignisse dar. Und die Verärgerung der Juden kann ich nur verstehen, wenn man sich noch an die neue - alte Karfreitagsfürbitte erinnert! (Da schließt sich ein Kreis)Ich hoffe, der Hl. Geist sprengt irgendwann (hoffentlich bald) die römischen Betonköpfe, sonst gibt es bald ein innerkirchliches Erdbeben, was ich weiß Gott nicht wünsche! Da wird Ökumene groß geschrieben, aber anscheinend nur dahingehend, dass solche, die im Prinzip "dasselbe glauben" wieder "vereinnahmt werden. Alle anderen (Lutheraner, Reformierte, Anglikaner etc.) werden vertröstet bzw vor den Kopf gestoßen, weil sie ja keine Kirche sind!. Rom geht anscheinend nach dem Motto vor: Alle Christen sind Blumenfreunde! Auf, laßt uns Stiefmütterchen pflanzen, aber dass nur niemand auf die Idee kommt, Primeln zu pflanzen - das geht nicht!
Mit trotzdem hoffnungsvollen Grüßen, getreu dem Motto "Der Geist weht, wo er will"
Hildegard Berberich
          Caridad Inda | 06.02 17:05
          verification of signature

zurück | Home | weiter